Um die Zukunft des traditionsreichen Franziskus-Gymnasiums Nonnenwerth ging es bei einem Treffen vom CDU-Landratskandidaten Horst Gies, seiner Landtagskollegin Petra Schneider und Mitgliedern des CDU-Stadtverbandes Remagen.

Horst Gies zeigte sich tief beeindruckt vom Engagement der Schulgemeinschaft und des neu gegründeten Trägervereins „Rettet Nonnenwerth e.V.“: „Dieser Einsatz insbesondere der Elternschaft und zahlreicher Gönner, aber auch des Kollegiums und der Beschäftigten verdient jeden Respekt und zeugt vom großen Willen, den Schulbetrieb des Gymnasiums über den Sommer hinaus aufrecht zu erhalten“.

Die CDU Remagen weiß ebenfalls, wie wichtig die Schule für die gesamte Region ist und wünscht sich, dass die schon so lange anhaltende Unsicherheit für die Schulgemeinschaft bald ein möglichst positives Ende nimmt.

„Was wir an Unterstützung leisten können, werden wir selbstverständlich gerne weiter tun“, so die Stadtverbandsvorsitzende Herta Lauer. Sie bedankte sich für die große Teilnahme beim Treffen. Auch die lokale CDU-Landtagsabgeordnete Petra Schneider sagte zu, sich weiterhin für den Fortbestand des Gymnasiums auf Landesebene einzusetzen.