Bun­des­um­welt­mi­nis­ter Dr. Nor­bert Rött­gen (Foto, 3.v.l.) war jetzt zu Gast im Kreis Ahr­wei­ler. Begrüßt wur­de der CDU-Poli­ti­ker auch von den hei­mi­schen Abge­ord­ne­ten Gui­do Ernst MdL (l.), Mecht­hild Heil MdB (3.v.r.), Horst Gies (2.v.r.) sowie dem CDU-Frak­ti­ons­vor­sitz­eden im Kreis­tag, Karl-Heinz Sund­hei­mer (r.). Im Rah­men der zwei­tä­gi­gen Klau­sur­ta­gung der CDU-Land­tags­frak­ti­on Rhein­land-Pfalz in Maria Laach sprach Rött­gen vor Dele­gier­ten und Gäs­ten zu aktu­el­len Fra­gen der Ener­gie­po­li­tik. Er mach­te klar, dass die auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­lei­te­te Ener­gie­wen­de kein Bekennt­nis zu grü­ner Poli­tik sei. Viel­mehr han­de­le es sich hier um eine ‘grund­le­gen­de christ­de­mo­kra­ti­sche Poli­tik’, bei der es dar­um gehe, im Hin­blick auf die künf­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ‘den Schöp­fungs­ge­dan­ken und die wirt­schaft­li­che Krea­ti­vi­tät zusammenzubringen’. 

Der rot-grü­ne Koali­ti­ons­ver­trag sieht vor, dass Rhein­land-Pfalz bis zum Jahr 2030 auf 100 Pro­zent erneu­er­ba­re Ener­gien umge­stellt haben soll. Die CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de im Land­tag, Julia Klöck­ner (2.v.l.) for­der­te hier­zu jähr­li­che Ener­gie­be­rich­te der Lan­des­re­gie­rung, in denen die Zie­le und jewei­li­gen Fort­schrit­te doku­men­tiert wer­den sollen.