Der CDU-Kreis­vor­stand Ahr­wei­ler hat jetzt ein­stim­mig den Ers­ten Kreis­bei­geord­ne­ten Horst Gies MdL als Kan­di­dat für die Land­rats­wahl am 23. Janu­ar 2022 nomi­niert. Ent­schie­den wird dar­über end­gül­tig bei einem­Mit­glie­der-Kreis­par­tei­tag am Mitt­woch, 24. Novem­ber 2021, in der Ley­berg­hal­le Kem­pe­nich. Gies hat bereits seit August stell­ver­tre­tend die Lei­tung der Kreis­ver­wal­tung über­nom­men, nach­dem er seit 2004 als zwei­ter und seit 2009 als ers­ter ehren­amt­li­cher Kreis­bei­geord­ne­ter tätig war. Eben­so ist er seit 2009 Abge­ord­ne­ter im Land­tag Rhein­land-Pfalz und hat in die­ser Zeit vie­le Kon­tak­te und ein gro­ßes Netzwerkgeknüpft.

Nach Auf­fas­sung des Vor­stan­des muss die Spit­ze des Krei­ses Ahr­wei­ler mit einer Per­son besetzt sein, die glei­cher­ma­ßen das Ver­trau­en der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger besitzt, wie das der poli­ti­schen Gre­mi­en. Mit­Horst Gies setzt der Vor­stand auf einen erfah­re­nen Poli­ti­ker, der als lang­jäh­ri­ger Orts­vor­ste­her von Ahr­wei­ler und akti­ves Stadt­rats­mit­glied zudem eng mit sei­ner Hei­mat­stadt Bad Neuen­ahr-Ahr­wei­ler sowie der gesam­ten Regi­on ver­bun­den ist und die kom­mu­na­len The­men bes­tens kennt. Zudem sind ihm aus sei­ner Zeit als Kreis­ge­schäfts­füh­rer des Bau­ern- und Win­zer­ver­ban­des die Her­aus­for­de­run­gen ins­be­son­de­re für Land­wirt­schaft und Wein­bau sehr vertraut.

Gera­de nach der ver­hee­ren­den Flut­ka­ta­stro­phe sei es wich­tig, die enor­me Her­aus­for­de­rung des Wie­der­auf­baus über alle Par­tei­gren­zen hin­weg zu leis­ten. Dafür sei Gies der Rich­ti­ge, denn er sei mode­rat im Umgang und stets auf der Suche nach dem Aus­gleich. Er habe den Kreis gemein­sam mit der Ver­wal­tung seit August auf den rich­ti­gen Weg beim Wie­der­auf­bau gebracht und erhal­te für die­se Arbeit auch von ande­ren Par­tei­en viel Zuspruch. Gleich­zei­tig behal­te er aber auch die Städ­te und Gemein­den des Krei­ses Ahr­wei­ler im Blick, die nicht von der Flut betrof­fen waren. Gies ste­he damit für einen gemein­sa­men Weg. Des­halb hofft der Kreis­vor­stand, dass auch ande­re poli­ti­sche Kräf­te im Kreis die­se Kan­di­da­tur unterstützen.